Restaurant
Foto: Anton-kurt, CC BY-SA 3.0 at
Orte Montafon
Tschagguns
Tschagguns ist eine stark vom Tourismus geprägte Gemeinde im Montafon, Nachbarort von Schruns und Vandans. Das Siedlungsgebiet zieht sich von rund 650 bis auf 1.200 Meter hinauf, darüber liegt die Ortschaft Latschau mit ihrem Speichersee. Mit dem Gamperdelstal und dem Gauertal gehören zwei ganze Hochtäler des Rätikons zur Gemeinde, im Süden grenzt sie an die Schweiz.
- 685 m Seehöhe
- 2.232 Einwohner
- Bludenz Bezirk
Wissenswertes
Das ist Tschagguns
Wallfahrtsort an der Ill, Tor zum Rätikon – und Heimat des ersten Sessellifts Vorarlbergs
- 1947 ging auf Grabs der erste Sessellift Vorarlbergs in Betrieb
- 2.168 m misst die Mittagspitze, der Hausberg der Tschaggunser
- 1459 stammt der Kernbau des Sandrellhauses, eines Montafoner Paarhofs
- 38 Register hat die Bergöntzle-Orgel von 1816 in der Pfarrkirche
- 1963–1983 Goldschlüsselrennen der Damen, unter anderem auf Grabs
- 2 Hochtäler liegen zur Gänze auf Gemeindegebiet: Gamperdels- und Gauertal
Zahlen & Fakten Einwohner, Fläche, Gemeindeamt, Nachbarn
- Einwohner
- 2.232Stand 1. Jänner 2026
- Fläche
- 57,7 km²
- Dichte
- 39 je km²Einwohner
- Seehöhe
- 685 mOrtszentrum
- Postleitzahl
- 6774
- Vorwahl
- 05556
- Kennzeichen
- BZBezirk Bludenz
- Gemeindekennzahl
- 80128
- Bürgermeister
- Gerhard VonierÖVP
- Gemeindeamt
- Latschaustraße 16774 Tschagguns
Nachbargemeinden
- NW Vandans
- NO Schruns
- Tschagguns
- O St. Gallenkirch
- SW Schiers
- S Luzein
Einwohner seit 1869 Wie viele Menschen hier lebten – und heute leben
1869 lebten 1.006 Menschen in Tschagguns, 2026 sind es 2.232 – ein Plus von 122 %. Am meisten waren es 2001 mit 2.335.
| Jahr | Einwohner |
|---|---|
| 1869 | 1.006 |
| 1880 | 1.024 |
| 1890 | 992 |
| 1900 | 895 |
| 1910 | 947 |
| 1923 | 1.028 |
| 1934 | 971 |
| 1939 | 1.330 |
| 1951 | 1.572 |
| 1961 | 1.769 |
| 1971 | 2.196 |
| 1981 | 2.176 |
| 1991 | 2.237 |
| 2001 | 2.335 |
| 2011 | 2.167 |
| 2021 | 2.148 |
| 2025 | 2.257 |
| 2026 | 2.232 |
Woher der Name kommt Woher kommt der Name Tschagguns?
Woher kommt der Name Tschagguns?
Die Gemeinde nennt mehrere Versionen. Am wahrscheinlichsten gilt ein keltisches Wort für Bad oder Brunnen.
Wusstest du? Tschagguns und Vandans waren einmal eine Gemeinde
Landschaft und Lage Tschagguns liegt im Montafon am Fuß des Rätikons. Gut ein Drittel der Gemeindefläche ist …
Tschagguns liegt im Montafon am Fuß des Rätikons. Gut ein Drittel der Gemeindefläche ist bewaldet, ein weiteres Drittel sind Alpen. Nachbarn sind Vandans, Schruns und St. Gallenkirch, im Süden grenzt die Gemeinde an die Schweizer Orte Schiers und Luzein.
Über dem Ortskern liegt Latschau mit dem Speicherbecken des Lünerseewerks. Hier hält auch die Golmerbahn, die von Vandans über Latschau und Matschwitz bis zur Bergstation Grüneck auf rund 1.890 Metern hinaufführt. Als Hausberg gilt die 2.168 Meter hohe Tschaggunser Mittagspitze.
Zwei Hochtäler gehören vollständig zur Gemeinde: das Gamperdelstal mit der Tilisunahütte am Tilisunasee und das Gauertal mit der Lindauer Hütte am Fuß der Drei Türme. Die Gemeinde ist in viele kleine Ortsteile gegliedert, darunter Latschau, Bitschweil, Zelfen, Bödmenstein und Mauren.

- Talstation VandansAusgangspunkt der Golmerbahn auf etwa 655 Metern
- Station LatschauErste Station oberhalb von Tschagguns, rund 1.000 Meter
- Station MatschwitzMittelstation auf gut 1.500 Metern
- Bergstation GrüneckEndpunkt auf knapp 1.900 Metern
Geschichte In einer Urkunde von 1431 wird Tschagguns als „Liebfrauenpfarre im Montafon“ erwähnt – die …
In einer Urkunde von 1431 wird Tschagguns als „Liebfrauenpfarre im Montafon“ erwähnt – die Marienverehrung prägt den Ort bis heute, auch das Gemeindewappen zeigt die Wallfahrtskirche. Ungefähr von der Mitte des 17. bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts lockte zudem das Tilisunabad Badegäste an. Das einfache Bauernbad nutzte eine kalte Schwefelquelle und eine eisenhaltige Quelle; 1738 zerstörte es eine Lawine, danach wurde es wieder aufgebaut.
Wie das übrige Vorarlberg wurde Tschagguns von den Habsburgern abwechselnd von Tirol und von Freiburg im Breisgau aus regiert. Von 1805 bis 1814 gehörte der Ort zu Bayern, seit 1861 ist er Teil des Landes Vorarlberg. Nach dem Zweiten Weltkrieg lag Tschagguns in der französischen Besatzungszone.
Die Einwohnerzahl blieb lange bei rund tausend Menschen und stieg erst ab den späten 1930er-Jahren deutlich an. Als die Illwerke in den 1950er-Jahren das Lünerseewerk bauten, wuchs Latschau so rasch, dass die alte Kapelle zu klein wurde und in den 1960er-Jahren eine neue Kirche entstand. Das alte Kirchlein brannte 1973 ab.

Wasserkraft, Tourismus und Landwirtschaft Oberhalb des Dorfes nutzt das Staubecken Latschau eine natürliche Mulde, die ausgehoben und …
Oberhalb des Dorfes nutzt das Staubecken Latschau eine natürliche Mulde, die ausgehoben und mit Erddämmen von bis zu 50 Metern Höhe erweitert wurde. Das erste Becken entstand von 1938 bis 1944, 1972 kam ein zweites dazu. Gespeist wird es unter anderem vom 974 Meter höher gelegenen Lünersee, von dort fließt das Wasser weiter zu den Rodundwerken.
Wirtschaftlich zählt vor allem der Tourismus: Im Tourismusjahr 2001/2002 wurden fast 298.000 Übernachtungen gezählt. Rund um Schruns und Tschagguns reichen die Skigebiete von 700 bis 2.400 Meter. Dazu kommen rund 90 Haupt- und Nebenerwerbslandwirte, die zusammen etwa 500 Hektar bewirtschaften.
Eine besondere Verbindung reicht bis nach Deutschland: Das Carl-Duisberg-Gymnasium aus Wuppertal unterhält in Latschau schon seit 1927 sein Schullandheim „Sulzfluh“.

Ein Stück Skigeschichte Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg war Tschagguns Schauplatz gleich mehrerer großer …
Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg war Tschagguns Schauplatz gleich mehrerer großer Skiveranstaltungen. Im Jänner 1946 wurden hier der „Drei-Türme-Riesentorlauf“ und die Alpine Kombination der Vorarlberger Landesmeisterschaft ausgetragen, und am 29. Dezember 1946 wurde die neue Ing.-Ohneberg-Schanze mit einem Eröffnungsspringen eingeweiht.
Am 15. Februar 1947 ging der Sessellift auf Grabs in Betrieb – der erste in Vorarlberg und damals die längste Sesselbahn Österreichs. Gebaut hat ihn Robert Plankl, Pächter des Sporthotels „Adler“, in dem heute das Gemeindeamt untergebracht ist. Eigentlich wollte er auf den Golm, doch dort planten die Illwerke bereits eigene Transportanlagen für das Lünerseewerk.
Nur wenige Tage nach der Eröffnung, vom 18. bis 23. Februar 1947, fanden in Tschagguns die Österreichischen Skimeisterschaften statt – alpin wie nordisch. Von 1963 bis 1983 wurden die Goldschlüsselrennen der Damen abwechselnd auf Grabs, der Kapellalpe und dem Golm ausgetragen. Der Sessellift auf Grabs wurde Anfang 2008 abgebaut, der Schlepplift Hochegga ist geblieben.
Berge, Täler und Hütten Wer von Tschagguns aus in die Höhe will, hat die Wahl zwischen zwei großen Tälern. Im …
Wer von Tschagguns aus in die Höhe will, hat die Wahl zwischen zwei großen Tälern. Im Gamperdelstal liegt auf 2.211 Metern die Tilisunahütte des Alpenvereins Vorarlberg, erbaut 1879. Von hier aus lassen sich Sulzfluh, Weißplatte oder Schwarzhorn besteigen und mehrtägige Touren rund um den Rätikon planen.
Das Gauertal wird vom Rasafei durchflossen. Auf 1.744 Metern steht die Lindauer Hütte, direkt daneben ein 1907 angelegter Alpengarten. Unterwegs kommt man an Alpen und an den Maisäßen Plazadels und Wachters Dieja vorbei.
Die Mittagspitze erreicht man von Latschau oder Grabs aus über die Alpilaalpe, vorbei am Tobelsee und über das Walser Alpjoch. Für das letzte, felsige Stück zum Gipfel braucht es Trittsicherheit und Schwindelfreiheit.

- Tilisunahütte2.211 m, am Tilisunasee im Gamperdelstal, erbaut 1879
- Lindauer Hütte1.744 m, im Gauertal am Fuß der Drei Türme, erbaut 1899
- GauertalhausHaus der Naturfreunde im unteren Gauertal
- Plazadels und Wachters DiejaMaisäß-Siedlungen im Gauertal
Verkehr, Schule und Freizeit Tschagguns hat einen eigenen Bahnhof an der Montafonerbahn von Bludenz nach Schruns. Am …
Tschagguns hat einen eigenen Bahnhof an der Montafonerbahn von Bludenz nach Schruns. Am Ortsende führt der Maurentobeltunnel die Straße weiter taleinwärts.
Kindergärten und Volksschulen gibt es jeweils in Tschagguns und in Latschau. Die Volksschule Latschau wird privat geführt und arbeitet mit Reform- und Montessoripädagogik. Auch die Feuerwehr ist zweimal vertreten: Die Freiwillige Feuerwehr Tschagguns wurde 1883 gegründet und pflegt seit Jahrzehnten eine Partnerschaft mit Bad Friedrichshall in Baden-Württemberg, dazu kommt die Feuerwehr Latschau.
Für die Freizeit stehen unter anderem ein Schwimmbad, ein 9-Loch-Golfplatz, der Aktivpark Montafon, ein Klettergarten, Tennisplätze, eine Kneippanlage und der Alpine-Coaster am Golm zur Verfügung.

Sagen 2 überlieferte Sagen aus Tschagguns
Geschichten und historische Orte Vom Königshof zur eigenen Gemeindeordnung · Der Gasthof Löwen am alten Säumerweg
Zeitreise Die wichtigsten Jahre von 940 bis 1968
- 1431 Erste urkundliche Nennung als „Liebfrauenpfarre im Montafon“
- 1452 Grundsteinlegung für die spätgotische Pfarrkirche
- 1459 Aus diesem Jahr stammt der Kernbau des Sandrellhauses
- 1608 Das Tilisunabad, ein Heilbad unter dem Ziegerberg, wird urkundlich erwähnt
- 1805 Tschagguns kommt für neun Jahre an Bayern, 1814 wieder zu Österreich
- 1816 Joseph Bergöntzle baut die große Orgel der Pfarrkirche
- 1861 Mit der Gründung des Landes Vorarlberg wird Tschagguns Teil davon
- 1905 Die neue Montafonerbahn bindet den Ort an die Eisenbahn an
- 1938 Baubeginn für das Staubecken Latschau, das bis 1944 entsteht
- 1947 Sessellift auf Grabs eröffnet, im selben Februar Österreichische Skimeisterschaften
- 1963 Die ersten Goldschlüsselrennen der Damen finden im Montafon statt
- 1968 Die neue Filialkirche Verklärung Jesu in Latschau wird geweiht
Aus der Heimatforschung – jeder Eintrag mit Quelle
- 940 Das Montafon gehört zum Königshof in Bludenz
- 1420 Herrschaft Bludenz und Montafon kommen an Österreich
- 1431 „Unser Lieben Frauen Kirchenspiel“ wird selbstständige Pfarrei
- 1594 Hans Versell I. – erster urkundlich erwähnter Geschworener
- 1645 Tschagguns gibt sich eine Gemeindeordnung
- 1652 Vandans trennt sich ab
Sehenswert Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Geburt · Bergöntzle-Orgel · Filialkirche Latschau
-

Foto: Feel free to use my photos, but please mention me as the author and if you want send me a message. or (rufre@lenz-nennin, CC BY-SA 3.0 at Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Geburt
Der Grundstein wurde 1452 gelegt, danach wurde die Kirche mehrmals erweitert – zuletzt Anfang des 19. Jahrhunderts, als sie ihr heutiges, symmetrisches Aussehen erhielt. Der 43 Meter hohe Turm bekam 1783 seine Zwiebelhaube, im Inneren sind Fresken und Kreuzwegstationen von Michael Anton Fuetscher aus dem Jahr 1814 zu sehen.
-

Foto: Helge Klaus Rieder, CC0 Bergöntzle-Orgel
Der Elsässer Joseph Bergöntzle baute die Orgel 1816 im elsässisch-französischen Stil, mit drei Manualen und 38 Registern. Nach vielen Umbauten wurde sie 1994 wieder auf ihren ursprünglichen Zustand zurückgeführt und kann bis heute auch mit einem handbetriebenen Blasebalg gespielt werden.
-

Foto: Peter Lauppert, CC BY-SA 3.0 at Filialkirche Latschau
Die Kirche Verklärung Jesu entstand 1965/66 nach Plänen von German Meusburger und Walter Ramersdorfer, geweiht wurde sie 1968. Die Altarwand ist ein großes Betonglasfenster nach einem Entwurf von Martin Häusle, an ihr steht eine Marienfigur aus der Zeit um 1515/1520.
-

Foto: böhringer friedrich, CC BY-SA 3.0 at Sandrellhaus
Ein Montafoner Paarhof mit steinernem Wohnhaus, dessen Kern auf das Jahr 1459 zurückgeht. An der Fassade sind alte Wandmalereien erhalten, darunter ein Fries mit der Inschrift „Dises Haus im Jar 1602“; innen blieben Flurküche, Stube und Ofen in der ursprünglichen Einteilung bestehen.
-

Foto: SchiDD, CC BY-SA 4.0 Kapellen im Gemeindegebiet
Über die Ortsteile verteilt stehen mehrere kleine Kapellen, etwa die Kapelle hl. Maria in Bitschweil, die Kapelle hl. Rosenkranzkönigin in Bödmenstein, die Kapelle Schmerzhafte Gottesmutter in Krista und die Kapelle Mariä Himmelfahrt in Ziegerberg.
-

Foto: böhringer friedrich, CC BY-SA 2.5 Staubecken Latschau
Der Speichersee oberhalb von Tschagguns ist Teil der Kraftwerksgruppe der Illwerke. Er besteht aus zwei Becken, die sich bei hohem Wasserstand über einen Zwischendamm verbinden.
-

Foto: Thalunil (Diskussion), CC BY-SA 3.0 Lindauer Hütte
Die Hütte der Alpenvereinssektion Lindau steht seit 1899 im Gauertal am Fuß der Drei Türme. Neben ihr zeigt ein 1907 angelegter Alpengarten die Pflanzenwelt der Berge.
-

Foto: Feel free to use my photos, but please mention me as the author and if you want send me a message. or (rufre@lenz-nennin, CC BY-SA 3.0 at Tschaggunser Mittagspitze
Der 2.168 Meter hohe Hausberg gehört zur Sulzfluh-Gruppe im Rätikon. Der Aufstieg dauert etwa zwei bis drei Stunden, zum Schluss wird es felsig.
Gemeinde und Wappen Bürgermeister, Gemeindevertretung, Wappen
Gemeindevertretung – Wahl 2025
- Offene Liste VP Tschagguns 21 von 21 Sitzen
Bürgermeister
- seit 2025 Gerhard Vonier (ÖVP)
- 2005–2025 Herbert Bitschnau (ÖVP)
- 1990–2005 Guntram Bitschnau
- 1990–1990 Elmar Galehr
- 1975–1990 Eduard Bitschnau
- 1965–1975 Martin Both
- 1955–1965 Anton Brugger
- 1950–1955 August Vonbank
- 1945–1950 Josef Schuster
Das Wappen
Das Wappen wurde der Gemeinde am 13. Dezember 1965 von der Vorarlberger Landesregierung verliehen. Die Kirche erinnert an die Bedeutung von Tschagguns als Wallfahrtsort, die gekreuzten Schlüssel stehen für die Zugehörigkeit zum Montafon. Das Schaufelrad verweist auf die Wasserkraft – früher für Korn- und Sägemühlen, heute für die Elektrizitätswerke.
Persönlichkeiten 10 Menschen, die mit Tschagguns verbunden sind
- Johann Josef Ganahl 1770–1843 Textilfabrikant
- Johann Josef Makloth 1846–1908 Maler
- Arnold Durig 1872–1961 Physiologe und Ehrenbürger der Gemeinde
- Franz Bachmann 1930–2019 Alpinist, mit der Gemeinde verbunden
- Werner Bleiner * 1946 Skirennläufer
- Kurt Engstler * 1949 Skirennläufer und Trainer
- Johannes Seilern * 1951 Schauspieler und Regisseur
- Georg Friedrich Haas * 1953 Komponist, in Tschagguns aufgewachsen
- Christian Orlainsky * 1962 Skirennläufer
- Sabine Schoder * 1982 Schriftstellerin





Zusammengestellt nach dem Wikipedia-Artikel „Tschagguns“ (Lizenz CC BY-SA 4.0), in eigenen Worten gekürzt. Zahlen: Statistik Austria und GeoSphere Austria über Wikipedia, abgerufen am 13.09.2026. Fotos: Wikimedia Commons, Urheber und Lizenz jeweils am Bild.
Namensherkunft, Sagen, Geschichten und Chronik stammen aus der Heimatforschung – die Quellen stehen auf der jeweiligen Seite.
Veranstaltungen in Tschagguns
Alle VeranstaltungenMo Tschagguns
Montafonimpressionen von Andreas Künk
21:00 Uhr Hotel Montafoner Hof**** - Restaurant
Mi Tschagguns
Wanderung auf dem Panoramaweg Rätikon
09:00 Uhr Golmerbahn Latschau
Do Tschagguns
Traditionelle Hausmusik
21:00 Uhr Gasthof Löwen
Fr Tschagguns
Klettern an der Sporaplatte im Rätikon
00:00 Uhr bis 26.9. Lindauer Hütte auf 1.744 m
Fr Tschagguns
BBQ-Brunch im Restaurant Feineck
10:30 Uhr Restaurant Feineck
Fr Tschagguns
Führung Schanzenzentrum Montafon
14:00 Uhr Montafon Nordic Sportzentrum
Touren ab Tschagguns
Alle TourenWanderung Tschagguns
Große Montafoner Rennradrunde
Wanderung Tschagguns
Montafoner Rätikonrunde
Wanderung Tschagguns
Hüttentour Lünersee/Rätikon "Leicht"
Wanderung Tschagguns
Hüttentour Lünersee/Rätikon "Mittel"
Wanderung Tschagguns
Hüttentour Rätikon Süd "Leicht"
Wanderung Tschagguns
Rund um die Tschaggunser Mittagsspitze
Ausflugsziele
Parkplatz Tschagguns
Alti Gme - Parkplatz
Essen & Trinken Tschagguns
Bar "Infragranti"
Berg Tschagguns
Berggasthof Grabs
Essen & Trinken Tschagguns
Café Bistro Dimi's
Essen & Trinken Tschagguns
Café Strandkorb
See Tschagguns
Flying-Fox Golm - Der ultimative Flug über den See
Essen & Trinken Tschagguns
Gasthaus Sulzfluh
Natur Tschagguns
Golmi Kindergarten
Touren rund um Tschagguns
Alle auf der KarteStartpunkte der Touren. Ein Streckenverlauf liegt nicht vor.
Essen & Trinken
Alle 20Restaurant
Bitschweil
Restaurant
Dimi's Café Bistro Restaurant
Restaurant
Gasthof Löwen
Hotel
Gasthof Sulzfluh
Restaurant
Gauertalhaus
Betriebe
Alle 61Mitreden
Noch hat niemand etwas dazugeschrieben. Was weisst du darüber?
Weisst du etwas dazu? Eine Ergänzung, eine Erinnerung, eine Richtigstellung — hier sammeln wir, was die Leute aus dem Tal wissen.
Anmelden und mitschreibenQuellen
- Gemeinde Tschagguns Gemeinde
- Montafon Tourismus Tourismus
- Montafoner Museen Museum
- Vorarlberger Chronik Archiv
- Vorarlberger Landesarchiv Archiv
- Wikimedia Commons Montafon Wikipedia/Wikidata