Hütte
Foto: böhringer friedrich, CC BY-SA 2.5
Orte Montafon
Gaschurn
Gaschurn ist die südlichste Gemeinde Vorarlbergs und mit knapp 177 Quadratkilometern auch die flächenmäßig größte. Zur Gemeinde gehören die beiden Ortschaften Gaschurn und Partenen. Das Gemeindegebiet reicht vom Talboden der Ill bis auf den Piz Buin, und dazwischen liegen Hochtäler, Stauseen und das Skigebiet Silvretta Montafon.
- 979 m Seehöhe
- 1.543 Einwohner
- Bludenz Bezirk
Wissenswertes
Das ist Gaschurn
Vom Dorfkern auf 979 Metern bis hinauf zum Piz Buin – die größte Gemeinde Vorarlbergs
- 177 km² größte Gemeinde Vorarlbergs – und die südlichste
- 3.312 m höchster Punkt: der Piz Buin in der Silvretta
- 1992 eröffnete hier das erste Tourismusmuseum Österreichs
- 525 MW leistet das Kraftwerk Kops 2 im Turbinenbetrieb
- 267 km markierte Wanderwege im Gemeindegebiet (Stand 2013)
- 4 Hütten des Deutschen Alpenvereins liegen auf Gemeindegebiet
Zahlen & Fakten Einwohner, Fläche, Gemeindeamt, Nachbarn
- Einwohner
- 1.543Stand 1. Jänner 2026
- Fläche
- 176,8 km²
- Dichte
- 9 je km²Einwohner
- Seehöhe
- 979 mOrtszentrum
- Postleitzahl
- 6793
- Vorwahl
- 05558
- Kennzeichen
- BZBezirk Bludenz
- Gemeindekennzahl
- 80110
- Bürgermeister
- Daniel SandrellÖVP
- Gemeindeamt
- Dorfstraße 26793 Gaschurn
Ortschaften
- Gaschurn 1.158 (75 %)
- Partenen 385 (25 %)
Nachbargemeinden
- NW St. Gallenkirch
- N Silbertal
- NO St. Anton am Arlberg
- Gaschurn
- O Galtür
- SW Klosters
- S Zernez
- SO Scuol
Einwohner seit 1869 Wie viele Menschen hier lebten – und heute leben
1869 lebten 1.101 Menschen in Gaschurn, 2026 sind es 1.543 – ein Plus von 40 %. Am meisten waren es 1961 mit 1.750.
| Jahr | Einwohner |
|---|---|
| 1869 | 1.101 |
| 1880 | 954 |
| 1890 | 934 |
| 1900 | 866 |
| 1910 | 828 |
| 1923 | 807 |
| 1934 | 1.229 |
| 1939 | 1.501 |
| 1951 | 1.660 |
| 1961 | 1.750 |
| 1971 | 1.710 |
| 1981 | 1.691 |
| 1991 | 1.714 |
| 2001 | 1.651 |
| 2011 | 1.503 |
| 2021 | 1.448 |
| 2026 | 1.543 |
Woher der Name kommt Warum heißt Gaschurn eigentlich Gaschurn?
Warum heißt Gaschurn eigentlich Gaschurn?
Über die Bedeutung des Ortsnamens gibt es bis heute zwei unterschiedliche Deutungen. Entschieden ist die Frage nicht.
Wusstest du? Über den Namen Gaschurn streiten die Forscher bis heute
Landschaft und Lage Der Dorfkern liegt auf 979 Metern zwischen Gortipohl und Partenen. Die Ill fließt mitten durch …
Der Dorfkern liegt auf 979 Metern zwischen Gortipohl und Partenen. Die Ill fließt mitten durch die Gemeinde: Rechts von ihr erhebt sich das Verwall, links die Silvretta. Nur rund ein Achtel der Fläche ist bewaldet, mehr als die Hälfte ist alpines Gelände.
Kaum eine Gemeinde ist so stark von Hochtälern gegliedert. Die Ill entspringt im Ochsental und durchfließt auf dem Weg ins Dorf gleich mehrere Talstufen.

- OchsentalOberster Abschnitt der Ill, vom Vermuntpass bis zum Silvretta-Stausee
- KlostertalHochtal westlich davon, von der Roten Furka bis zum Silvretta-Stausee
- GroßvermuntVon der Bielerhöhe bis zum Vermunt-Stausee
- GarneratalLinkes Seitental vom Garnerajoch bis ins Dorf Gaschurn
- VerbellatalRechtes Seitental vom Verbellner Winterjöchli bis Partenen
- ValschavielRechtes Seitental vom Valschavieljöchle bis zum Ortsteil Winkel
Geschichte Die Ortsnamen sind rätoromanisch: Gaschurn geht auf „ca sura“ zurück, das Oberhaus. Schon im …
Die Ortsnamen sind rätoromanisch: Gaschurn geht auf „ca sura“ zurück, das Oberhaus. Schon im Mittelalter trieben Bauern aus Ardez und Guarda im Unterengadin ihr Vieh über den Vermuntpass auf die Hochalpe Vermunt – das ging bis ins 18. Jahrhundert so weiter.
Das Leben im hinteren Tal war immer von Naturgefahren geprägt. Lawinen, Hochwasser und Muren trafen die Gemeinde mehrfach, 1800 brannte Partenen. Erst umfangreiche Lawinen- und Wildbachverbauungen haben die Gefahr spürbar gemildert.
Politisch wechselte der Ort mehrmals die Zugehörigkeit: Die Habsburger regierten abwechselnd von Tirol und von Freiburg im Breisgau aus, von 1805 bis 1814 war Gaschurn bayerisch. Seit 1861 gehört es zum Land Vorarlberg, nach dem Zweiten Weltkrieg lag es in der französischen Besatzungszone.
Zwei Entwicklungen haben das Dorf im 20. Jahrhundert umgekrempelt: der Kraftwerksbau der Illwerke ab 1925 und der Wintersport ab den 1960er-Jahren.

Wasserkraft aus der Silvretta Nach dem Ersten Weltkrieg begannen die 1924 gegründeten Vorarlberger Illwerke, die Wasserkraft …
Nach dem Ersten Weltkrieg begannen die 1924 gegründeten Vorarlberger Illwerke, die Wasserkraft des hinteren Montafons zu nutzen. Zwischen 1925 und 1930 entstanden der Vermuntsee und das Vermuntwerk in Partenen – mit der Rheinlandleitung, der ersten Hochspannungs-Fernleitung Mitteleuropas. Für die Baustellen wurden eine Schmalspurbahn von Schruns nach Partenen und der Schrägaufzug Partenen–Trominier angelegt.
Später folgten der Silvretta-Stausee mit dem Obervermuntwerk (1938–1952) sowie der Stausee Kops, das Kavernenkraftwerk Kops und das Rifawerk (1959–1970). Seit November 2008 laufen alle drei Maschinen von Kops 2.
Die Gemeinde selbst setzt ebenfalls auf eigene Energie: Sie betreibt das Trinkwasserkraftwerk Winkel, seit 2000 das erste kommunale Biomasse-Heizwerk des Montafons und ist seit 2008 e5-Gemeinde für Energieeffizienz.

Vom Bergbauerndorf zum Tourismusort Schon im 18. Jahrhundert lebten mehr Menschen im Ort, als die Landwirtschaft ernähren konnte …
Schon im 18. Jahrhundert lebten mehr Menschen im Ort, als die Landwirtschaft ernähren konnte. Um 1800 standen rund 1.000 Rinder, 1.500 Schafe und 750 Ziegen in Gaschurn. Viele Männer verdienten als Saisonarbeiter dazu – etwa als Bauhandwerker in Frankreich –, andere im Saumverkehr über das Zeinisjoch.
Ab Mitte des 19. Jahrhunderts kamen die ersten Sommergäste und Bergsteiger. Die Alpenvereine bauten Hütten: 1885 das Madlenerhaus, 1896 die Wiesbadener Hütte, 1908 die Tübinger Hütte, 1910 die Saarbrücker Hütte und 1927 die Heilbronner Hütte.
Mit der Versettlabahn (1967) und dem Zusammenschluss zum Skigebiet Silvretta Nova (1972), das heute Silvretta Montafon heißt, wurde der Winter zur Hauptsaison. Zwischen 1960/61 und 1991/92 stiegen die Nächtigungen von 109.000 auf rund 430.000 – seit 1974 übernachten mehr Gäste im Winter als im Sommer.

Freizeit und Sport Als flächengrößte Gemeinde des Landes hat Gaschurn ein entsprechend großes Wegenetz: rund 267 …
Als flächengrößte Gemeinde des Landes hat Gaschurn ein entsprechend großes Wegenetz: rund 267 Kilometer Wanderwege und 72 Kilometer Mountainbike-Strecken. Zwischen Partenen und St. Gallenkirch verläuft ein etwa zwölf Kilometer langer Rad-, Spazier- und Winterwanderweg.
Auf der Bielerhöhe liegt die höchstgelegene Bootsschifffahrt der Alpen; im Winter ziehen Langläufer ihre Spuren über den zugefrorenen Silvretta-Stausee. Erreichbar ist sie im Sommer über die Silvretta-Hochalpenstraße, im Winter mit der Vermuntbahn und dem Tunneltaxi. Dazu kommt der 9-Loch-Platz des Golfclubs Silvretta, der höchstgelegene Golfplatz Vorarlbergs.

- Neue Heilbronner HütteSektion Heilbronn des DAV
- Wiesbadener HütteSektion Wiesbaden des DAV
- Saarbrücker HütteSektion Saarbrücken des DAV
- Tübinger HütteSektion Tübingen des DAV
Geschichten und historische Orte Gaschurn im Überblick
Zeitreise Die wichtigsten Jahre von 1089 bis 2008
- 1089 Erste urkundliche Erwähnung von Alpen auf Zeinis, im Verbellatal und im Vermunt
- 1423 Der Ortsname taucht als „Gaschurra“ in einer Urkunde auf
- 1587 Gaschurn wird eine eigene Pfarre
- 1637 Laut Inschrift entsteht die Kapelle Maria Schnee im Dorfkern
- 1689 Schwerste Lawinenkatastrophe in der Geschichte der Gemeinde
- 1800 Großer Dorfbrand in Partenen
- 1885 Ein Verschönerungsverein gründet sich, das Madlenerhaus wird eröffnet
- 1925 Die Vorarlberger Illwerke beginnen mit dem Bau von Vermuntsee und Vermuntwerk
- 1954 Die Silvretta-Hochalpenstraße wird für den Verkehr geöffnet
- 1967 Die Versettlabahn nimmt den Betrieb auf
- 1972 Versettla und Garfrescha werden zum Skigebiet Silvretta Nova verbunden
- 2008 Das Kraftwerk Kops 2 geht vollständig ans Netz
Aus der Heimatforschung – jeder Eintrag mit Quelle
-
1423
Der Ortsname erscheint als „Gaschura“
Früheste der überlieferten Schreibweisen des Ortsnamens. -
1450
„Sant Michel in Gaschura“ wird genannt
Der Ort erscheint zusammen mit seinem Kirchenpatron in den Quellen. -
1578–1579
Lukas Tschofen zieht als Hauptmann vor Maastricht
Ein Gaschurner dient im Heer des Grafen von Hohenems. -
1620–1622
Abwehrbereitschaft gegen Einfälle aus Graubünden
Während des Dreißigjährigen Krieges rüstet sich das hintere Tal gegen Übergriffe.
Sehenswert Kapelle Maria Schnee · Pfarrkirche hl. Michael · Tourismusmuseum Gaschurn
-

Foto: Frank C. Müller, CC BY-SA 3.0 Kapelle Maria Schnee
Laut Inschrift 1637 von Lukas Tschofen erbaut, einer sagenumwobenen Gestalt des Montafons. Die Kapelle auf dem kleinen Hügel im Dorfkern ist ein beliebter Wallfahrtsort und birgt eine Kopie eines Maria-Hilf-Bildes nach Lucas Cranach dem Älteren.
-

Foto: böhringer friedrich, CC BY-SA 2.5 Pfarrkirche hl. Michael
Die neuromanische Kirche wurde 1869 von Bischof Franz Josef Rudigier geweiht, der aus Partenen stammte. Altar- und Deckenbilder malten die Schrunser Brüder Franz und Jakob Bertle im späten Nazarenerstil.
-
Tourismusmuseum Gaschurn
1992 als erstes Tourismusmuseum Österreichs eröffnet – passend für einen Ort, dessen Geschichte der Fremdenverkehr so stark geprägt hat.
-
Lucas-Tschofen-Stube
Im Gemeindezentrum von 1986 ist eine rund 300 Jahre alte Montafoner Stube eingebaut.
-
Barbarakapelle auf der Bielerhöhe
Kapelle hoch oben am Silvretta-Stausee, dort, wo die Silvretta-Hochalpenstraße ihren Scheitel erreicht.
Wetter und Klima Temperaturen und Niederschlag übers Jahr
- 23,0 °CHöchstwert im Juli (Mittel)
- -5,1 °CTiefstwert im Jänner (Mittel)
- 1.241 mmNiederschlag im Jahr
- 1.472 hSonnenstunden im Jahr
Temperatur – Tagestiefst- bis Tageshöchstwert
Niederschlag – Millimeter je Monat
| Monat | Höchstwert °C | Tiefstwert °C | Niederschlag mm |
|---|---|---|---|
| Jänner | 2,2 | -5,1 | 90 |
| Februar | 4,9 | -4,1 | 56 |
| März | 9,4 | -1,0 | 75 |
| April | 14,3 | 2,6 | 67 |
| Mai | 17,5 | 6,2 | 122 |
| Juni | 21,9 | 10,2 | 134 |
| Juli | 23,0 | 11,7 | 162 |
| August | 22,8 | 11,6 | 172 |
| September | 18,2 | 8,1 | 108 |
| Oktober | 14,1 | 4,4 | 91 |
| November | 8,2 | 0,0 | 73 |
| Dezember | 2,8 | -3,5 | 90 |
Mittelwerte 2008–2025 · Klimadaten der GeoSphere-Austria-Station Gaschurn (ID 220), Mittelwerte 2008–2025, aufbereitet von Tauernwetter Forschung
Gemeinde und Wappen Bürgermeister, Gemeindevertretung, Wappen
Gemeindevertretung – Wahl 2025
- ÖVP 11 von 15 Sitzen
- d' Lischta Gaschurn-Partenen 4 von 15 Sitzen
Bürgermeister
- seit 2020 Daniel Sandrell (ÖVP)
- 2005–2020 Martin Netzer (ÖVP)
- 2005 Christian Wittwer
- 2000–2004 Gerhard Blaas
- 1980–2000 Heinrich Sandrell
- 1972–1980 Ernst Pfeifer
- 1945–1972 Peter Wachter
Das Wappen
Das Wappen entstand 1966 nach einem Entwurf des Schrunser Heraldikers Konrad Honold. Es zeigt gekreuzte päpstliche Schlüssel, ein Wasserrad und eine Hellebarde. Die Hellebarde erinnert an den Lokalhelden Lukas Tschofen.
Persönlichkeiten 6 Menschen, die mit Gaschurn verbunden sind
- Franz Drinkwelder 1796–1880 Mediziner und Abgeordneter der Frankfurter Nationalversammlung
- Peter Rudigier 1882–1963 Landwirt und Landtagsabgeordneter
- Marko Zink * 1975 Künstler
- Martin Marinac * 1979 Skirennläufer und Trainer
- Daniel Ganahl * 1996 Radsportler und Skibergsteiger
- Alessandro Hämmerle * 1993 Snowboarder, mit der Gemeinde verbunden



Zusammengestellt nach dem Wikipedia-Artikel „Gaschurn“ (Lizenz CC BY-SA 4.0), in eigenen Worten gekürzt. Zahlen: Statistik Austria und GeoSphere Austria über Wikipedia, abgerufen am 13.09.2026. Fotos: Wikimedia Commons, Urheber und Lizenz jeweils am Bild.
Namensherkunft, Sagen, Geschichten und Chronik stammen aus der Heimatforschung – die Quellen stehen auf der jeweiligen Seite.
Veranstaltungen in Gaschurn
Alle VeranstaltungenMo Gaschurn
Klettersteig Rifa
09:45 Uhr Kletterwand Rifa
Di Gaschurn
Klettersteig Grundkurs Vorarlberg im Klettergarten Rifa inkl. Ausrüstung
00:00 Uhr bis 23.9. Kletterwand Rifa
Mi Gaschurn
Bergfrühstück Nova Stoba
09:00 Uhr Bergrestaurant Nova Stoba
Mi Gaschurn
Bilderimpressionen
20:30 Uhr Hotel Felbermayer
Do Gaschurn
Wollreste gegen kalte Ohren
14:00 Uhr Alpin- und Tourismusmuseum Gaschurn
Fr Gaschurn
Soirèe mit dem Trio WELLCARU
20:30 Uhr Felbermayer Hotel & Alpine Spa Montafon
Touren ab Gaschurn
Alle TourenWanderung Gaschurn
Landschaftspfad Gaschurn-Partenen-Galtür (2-Tages Wanderung)
Wanderung Gaschurn
Tübinger Hütte
Wanderung Gaschurn
Historische ArchitekTour Sakralbauten
Wanderung Gaschurn
Tübinger Hütte - Silvretta
Wanderung Gaschurn
Tübinger Hütte über Matschuner Joch
Wanderung Gaschurn
33 Radweg Paznaun Galtür - Kappl
Ausflugsziele
Spielplatz Gaschurn
Abenteuerspielplatz Gaschurn
Berg Gaschurn
Alpe Garnera
Berg Gaschurn
Alpe Gibau
Berg Gaschurn
Alpenwelt Nova
Essen & Trinken Gaschurn
Barbisch - Der Raumausstatter im Montafon
Berg Gaschurn
Bergstation Vermuntbahn
Berg Gaschurn
Breitspitze (2196 m)
Essen & Trinken Gaschurn
Cafe Blauer Anton
Touren rund um Gaschurn
Alle auf der KarteStartpunkte der Touren. Ein Streckenverlauf liegt nicht vor.
Essen & Trinken
Alle 16Restaurant
Alpengasthof Zeinisjoch
Restaurant
Mühle Heuriger
Restaurant
Neue Heilbronner Hütte
Restaurant
Alt Montafon
Restaurant
Beacheria
Betriebe
Alle 65Gasthaus
Gästehaus Rifa - Gaschurn
Ferienwohnung
Ahnenhöfl
Hotel
Aparthotel Tschanun Garni
Hotel
Bio-Hotel Saladina
Ferienwohnung
Casa de Wisa
Hotel
DIE MONIKA Aparthotel
Mitreden
Noch hat niemand etwas dazugeschrieben. Was weisst du darüber?
Weisst du etwas dazu? Eine Ergänzung, eine Erinnerung, eine Richtigstellung — hier sammeln wir, was die Leute aus dem Tal wissen.
Anmelden und mitschreibenQuellen
- Gemeinde Gaschurn Gemeinde
- Montafon Tourismus Tourismus
- Montafoner Museen Museum
- Vorarlberger Chronik Archiv
- Vorarlberger Landesarchiv Archiv
- Wikimedia Commons Montafon Wikipedia/Wikidata