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Knappagruaba – Spuren von Jahrhunderten Bergbau

Dutzende Halden und Stollenmundlöcher zeugen von der Blütezeit des Eisen- und Kupferbergbaus.

Belegt 1 Min lesen Bartholomäberg

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In den Bereichen Knappagruaba und Worms haben sich zahlreiche Halden und Stollenmundlöcher erhalten. Sie stammen aus der Blütezeit des Eisen- und Kupferbergbaus zwischen Mittelalter und früher Neuzeit.

Der heutige Anna-Stollen in der Knappagruaba wurde vermutlich in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts wieder aufgefahren. Er ist heute als Schaubergwerk zugänglich.

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