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Knappagruaba – Spuren von Jahrhunderten Bergbau
Dutzende Halden und Stollenmundlöcher zeugen von der Blütezeit des Eisen- und Kupferbergbaus.
Durch die angegebene Quelle belegt.
In den Bereichen Knappagruaba und Worms haben sich zahlreiche Halden und Stollenmundlöcher erhalten. Sie stammen aus der Blütezeit des Eisen- und Kupferbergbaus zwischen Mittelalter und früher Neuzeit.
Der heutige Anna-Stollen in der Knappagruaba wurde vermutlich in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts wieder aufgefahren. Er ist heute als Schaubergwerk zugänglich.
Quellen
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